Bei der 105. Auflage des Rennens hat der 25-Jährige am Finaltag in Barcelona seinen dritten Platz in der Gesamtwertung verteidigt. Remco Evenepoel fuhr im Tagesergebnis ebenfalls auf Rang drei und beendete die Rundfahrt als Fünfter. Zudem gewann Red Bull - BORA - hansgrohe die Mannschaftswertung.
Auf der 95 Kilometer langen Schlussetappe durch die katalanische Metropole mit sieben Runden über den Hausberg der Stadt, den Montjuic, versuchten die beiden Wingmen nochmal alles, um aus Katalonien auch noch mit einem Etappensieg abreisen zu können. Ab dem dritten Umlauf gingen Lipowitz und Evenpoel dafür abwechselnd in die Offensive und unterstrichen damit ihr gutes Zusammenspiel und die Harmonie, die schon die ganze Woche über zum Ausdruck kam.
Florian Lipowitz: "Es war nochmal eine sehr harte Etappe zum Abschluss. Wir haben versucht, sie mit Remco zu gewinnen, das Rennen dafür früh sehr schwer gemacht. Den Sieg heute haben wir am Ende trotz einer guten Leistung knapp verpasst. Aber mit Blick auf die gesamte Woche können wir wirklich zufrieden und stolz sein auf das, was wir hier als ganzes Team gezeigt haben."
Mit Blick auf die gesamte Woche können wir wirklich zufrieden und stolz sein auf das, was wir hier als ganzes Team gezeigt haben.
Wie gut das Team wirklich war, zeigte sich am Ende auch im deutlichen Gewinn der Mannschaftswertung. Wie schon zuvor bei Tirreno-Adriatico ist das eine Premiere in der Geschichte von Red Bull - BORA - hansgrohe, die damit erneut zeigt, dass das Team wie schon in gesamten Frühling mit veränderter Mentalität an den Start geht.
Patxi Vila, Sportlicher Leiter: "Das Team hat sich über die Woche in allen Belangen stark verbessert. Wir haben gesehen, wie sich die Dinge in ein paar Tagen einspielen können. Das hat mir gut gefallen und ist mit Blick auf die Tour eines der wichtigsten Learnings von dieser Katalonien-Rundfahrt. Die Zusammenarbeit zwischen Remco und Lipo war super."
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